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	<title>Blog &#8211; MALEKI COPRPORATE GROUP</title>
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		<title>Der rote Faden der Frankfurter Neue Presse. Die Serie portraitiert Menschen, die Besonderes für Frankfurt leisten. In der aktuellen Folge wird Dr. Nader Maleki vorgestellt. Unternehmer und Wirtschaftsbotschafter von Frankfurt.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maleki]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2018 15:53:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lesen Sie hier mehr zum spannenden Lebensweg von Dr. Nader Maleki</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.sabocon.net/maleki/der-rote-faden-der-frankfurter-neue-presse-die-serie-portraitiert-menschen-die-besonderes-fuer-frankfurt-leisten-in-der-aktuellen-folge-wird-dr-nader-maleki-vorgestellt-unternehmer-und-wirtschaft/">Der rote Faden der Frankfurter Neue Presse. Die Serie portraitiert Menschen, die Besonderes für Frankfurt leisten. In der aktuellen Folge wird Dr. Nader Maleki vorgestellt. Unternehmer und Wirtschaftsbotschafter von Frankfurt.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.sabocon.net/maleki">MALEKI COPRPORATE GROUP</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Nader-Maleki-Der-Finanzexperte;art675,3046327" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #008000;"><strong>Lesen Sie hier mehr zum spannenden Lebensweg von Dr. Nader Maleki</strong></span></a></p>
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		<title>Pressemitteilung zur Konferenz FUTURE EUROPE &#8211; 700 Teilnehmer in 5 Städten besuchen die FUTURE EUROPE &#8211; Experten aus Politik, Finanzwesen und Wissenschaft diskutierten städteübergreifend per Videoübertragung über die Zukunft Europas</title>
		<link>http://www.sabocon.net/maleki/pressemitteilung-zur-konferenz-future-europe-700-teilnehmer-in-5-staedten-besuchen-die-future-europe-experten-aus-politik-finanzwesen-und-wissenschaft-diskutierten-staedteuebergreifend-per-videou/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maleki]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2018 13:39:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main, 20. Juni 2018 – Europa steht an einem Scheideweg und vor entscheidenden Meilensteinen, wie es seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, seine politische Handlungsfähigkeit sowie seine globale Wettbewerbsfähigkeit erhalten und verbessern kann. Jetzt ist es dringend erforderlich, dass sich die EU neu erfindet, um ihrem Auftrag auch in Zukunft gerecht zu werden: Wohlstand und Frieden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Frankfurt am Main, 20. Juni 2018</strong> – </em>Europa steht an einem Scheideweg und vor entscheidenden Meilensteinen, wie es seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, seine politische Handlungsfähigkeit sowie seine globale Wettbewerbsfähigkeit erhalten und verbessern kann. Jetzt ist es dringend erforderlich, dass sich die EU neu erfindet, um ihrem Auftrag auch in Zukunft gerecht zu werden: Wohlstand und Frieden in Europa. Dies ist das Fazit der Konferenz „FUTURE EUROPE“, die am heutigen Mittwoch in Frankfurt am Main sowie zeitgleich in den europäischen Finanzmetropolen London, Paris, Amsterdam und Luxemburg stattfand. Insgesamt nahmen ca. 700 Gäste aus Finanzwirtschaft, Politik, Wissenschaft, Unternehmerverbänden und Medien an der Konferenz teil.</p>
<p>Dr. Andreas Dombret, Chairman von FUTURE EUROPE, und ehemaliges Mitglied im Vorstand der Deutschen Bundesbank, sagte in seiner Eröffnungsrede: „Diese Konferenz kommt im richtigen Moment: Präsident Macron und Bundeskanzlerin Merkel diskutieren eine neue Perspektive für Europa, der Brexit kommt immer näher und die transatlantischen Beziehungen müssen möglicherweise neu definiert werden. Außerdem findet morgen eine Sitzung der Eurogruppe und nächste Woche ein europäischer Gipfel statt. Die heutige Konferenz hat der europäischen Diskussion wichtige Impulse verliehen und sollte deshalb in Zukunft fortgesetzt werden.“ Zum Brexit, ein Aspekt, der sich durch den gesamten Tag zog, sagte Dombret: „Der Brexit gibt keineswegs automatisch einen Grund, beim Projekt der Kapitalmarktunion nicht mehr mit Großbritannien zusammenzuarbeiten – letztlich geht es um pragmatische Lösungen, die auch für die Finanzmärkte gefunden werden können.“</p>
<p><strong>Konferenz an 5 Finanzplätzen gleichzeitig – Direkter Austausch zwischen Experten</strong></p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 100%;" border="1">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 33.3333%;"><img class="alignnone size-medium wp-image-2668" src="http://www.sabocon.net/maleki/wp-content/uploads/2018/04/12-future-europe-2018-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="http://www.sabocon.net/maleki/wp-content/uploads/2018/04/12-future-europe-2018-300x201.jpg 300w, http://www.sabocon.net/maleki/wp-content/uploads/2018/04/12-future-europe-2018.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></td>
<td style="width: 33.3333%;"><img class="alignnone size-medium wp-image-2679" src="http://www.sabocon.net/maleki/wp-content/uploads/2018/04/23-future-europe-2018-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="http://www.sabocon.net/maleki/wp-content/uploads/2018/04/23-future-europe-2018-300x201.jpg 300w, http://www.sabocon.net/maleki/wp-content/uploads/2018/04/23-future-europe-2018.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></td>
<td style="width: 33.3333%;"><img class="alignnone size-medium wp-image-2685" src="http://www.sabocon.net/maleki/wp-content/uploads/2018/04/29-future-europe-2018-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="http://www.sabocon.net/maleki/wp-content/uploads/2018/04/29-future-europe-2018-300x201.jpg 300w, http://www.sabocon.net/maleki/wp-content/uploads/2018/04/29-future-europe-2018.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>FUTURE EUROPE ist ein innovatives Konferenzformat, das führende Experten miteinander vernetzt und so eine neue Form des Dialogs über zentrale europäische Zukunftsthemen ermöglicht. Zunächst findet der Gedankenaustausch in lokalen Panels statt, um dann unter Einsatz modernster Videotechnik städteübergreifend fortgesetzt zu werden. Initiiert wurde die Konferenz von der strategischen Kommunikationsberatung MALEKI CORPOPRATE GROUP.</p>
<p>„Future Europe ist eine neue Initiative, ein Think Tank in Form eines Netzwerks, mit dem Auftrag und der Vision, dass das europäische Projekt seine Rolle als Garant für wirtschaftliche und politische Stabilität wiedererlangt.“, sagte Dr. Nader Maleki, Gründer von FUTURE EUROPE sowie Gründer und CEO der MALEKI CORPORATE GROUP.</p>
<p>Die Konferenzen werden in enger Zusammenarbeit mit PwC sowie der Banque de France und der Société Générale in Paris und der ING Group in Amsterdam organisiert. Die London School of Economics and Political Science unterstützt das Projekt in London, die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) ist federführend in Berlin. Die Gesamtorganisation sowie die Verantwortung für den Frankfurter Konferenzteil hat die MALEKI CORPORATE GROUP übernommen.</p>
<p>In der Konferenz wurden Effekte der aktuellen Issues wie Handelskrieg, Immigration, Brexit sowie die Bankenkrise kontrovers diskutiert.</p>
<p>Peter Praet, Mitglied im Vorstand der Europäischen Zentralbank, sagte: „Die EU stellt sich noch immer als ein Gebilde vieler nationaler Bankensysteme dar, was eine einheitliche Politik sehr kompliziert macht. Deshalb ist eine vollständige Banken- und Kapitalmarktunion so wichtig. Doch dafür sind noch einige ganz wesentliche Grundsatzentscheidungen zu treffen, etwa in dem Spannungsfeld zwischen Risiko-Reduzierung und Teilung von Risiken.</p>
<h2>Der Brexit ist eine Herausforderung für den europäischen Kapitalmarkt</h2>
<p>Im Mittelpunkt des ersten Panels <strong>„Finanzierung der EU-Wirtschaft“</strong> stand unter anderem die Frage, welche Wege die EU27 nach dem Brexit vorrangig beschreiten sollte, um ein unabhängiger Finanzplatz mit einer hohen Attraktivität zu werden. Denn die entsprechenden Entscheidungen werden einen entscheidenden Einfluss auf die Position und den Einfluss der EU als globaler Finanzplatz haben, und damit auf seine Fähigkeit, das europäische Wirtschaftswachstum zu finanzieren.</p>
<p>„Als EU können wir es uns nicht erlauben, künftig von einem Offshore-Finanzmarkt abhängig zu sein. Der größte Binnenmarkt der westlichen Welt mit mehr als 450 Millionen Menschen braucht seinen eigenen Finanz- und Kapitalmarkt zur Stärkung seiner Wirtschaft und seiner Währung.“, sagte Harald Kayser, Vorstandsvorsitzender, PwC Europe SE (ab 1. Juli 2018).</p>
<p>Roland Boekhout, Member of the Management Board, ING Group (Amsterdam), sagte: „Wir brauchen eine grenzüberschreitende Bankenkonsolidierung, damit Europa und seine Banken global und nachhaltig wettbewerbsfähig werden. Wir müssen aufhören, in lokalen Märkten zu denken und stattdessen Europa zu unserem Markt machen – auch in der Finanzindustrie. Um die gegenwärtigen Hindernisse auf dem Weg zu einem pan-europäischen Banking zu überwinden, müssen wir die Bankenunion vollenden und den letzten Grundpfeiler, die europäische Einlagensicherung, implementieren. Letzteres sollte aber nicht die Geschwindigkeit bestimmen, mit der wir einen europäischen Bankenmarkt schaffen und der Konsolidierung nicht im Wege stehen.“</p>
<p>Lorenzo Bini Smaghi, Chairman of the Board of Directors, Société Générale (Paris), sagte: „Wirtschaftliche und politische Krisen passieren, aber es ist wichtig, dass sie nicht die Integrität der Eurozone gefährden, denn dies würde verheerende Effekte auf die gesamte Weltwirtschaft auslösen. Deshalb ist es wichtig, die Architektur der Währungsunion zu stärken, sie widerstandsfähiger zu machen und in die Lage zu versetzen, Schocks abzufedern“, sagte Smaghi.</p>
<p>Michael Rüdiger, CEO DekaBank Deutsche Girozentrale, sagte: „Auch wenn es in Deutschland zu keinem Zeitpunkt Anzeichen für eine Kreditklemme gab, haben wir aus Anlegerperspektive Interesse an einem sich weiterentwickelnden Anleihenmarkt. Wir sehen dies auch als Teil unseres Engagements zur Stärkung der Wertpapierkultur in Deutschland.“</p>
<p>Prof. Dr. Joachim Wuermeling, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank, sagte: „Wenn Großbritannien die EU verlässt, könnte die Refinanzierung über den Finanzplatz London weniger effizient und teurer werden als bisher. Wir müssen deshalb hinterfragen, wie wettbewerbsfähig unsere Finanzmärkte im globalen Kontext sind und unsere eigenen, europäischen Kapazitäten stärken, um unser Wirtschaftswachstum weiter zu finanzieren.“</p>
<h2>Eine stabile Eurozone ist für die EU insgesamt von zentraler Bedeutung</h2>
<p>„Mit Blick auf den Brexit glaube ich an die Kraft des gesunden Menschenverstands. Vorübergehend gibt es vielleicht populistische Abweichungen, aber auf lange Sicht wird sich die wirtschaftliche Vernunft durchsetzen“, sagte Dame Minouche Shafik, Director, London School of Economics and Political Science.</p>
<p>Philippe Oddo, CEO der ODDO BHF Aktiengesellschaft, verwies auf die unterschiedliche Entwicklung von US- und EU-Banken seit der Finanzkrise und forderte angesichts dieser Entwicklung: „Wir müssen neu darüber nachdenken, wie wir die Banken in Europa stärken können, damit sie wieder wettbewerbsfähiger werden. Banken haben in den vergangenen Jahren sehr viel in IT für Regulierung investiert. Jetzt sollten wir stärker darüber nachdenken, wie wir den Banken das Leben erleichtern können, damit sie verstärkt in Innovation investieren können. Und deutsche Unternehmen zum Beispiel brauchen weniger die Kapitalmärkte – aber der deutsche Spirit sollte stärker aktien-orientiert sein.“</p>
<p>Das zweite Panel <strong>„Stärkung der Euro-Zone“</strong> war von der Erkenntnis hinsichtlich der politischen und wirtschaftlichen Integration der EU geprägt, dass die Zukunft sowohl der Euro- als auch der Nicht-Euro-Mitgliedsstaaten eng miteinander verflochten ist und dass eine starke und stabile Eurozone sowohl für ihre Mitglieder als auch für die EU insgesamt von zentraler Bedeutung ist.</p>
<p>„Wir brauchen eine Fiskalunion um den Druck auf die Geldpolitik zu reduzieren“, sagte Jeroen Dijsselbloem (Amsterdam), ehemaliger Präsident der Eurogruppe und ehemaliger Finanzminister der Niederlande.</p>
<p>„Eine Staatsschuldenkrise im Süden ist in den nächsten zehn Jahren durchaus wahrscheinlich. Sei nicht selbstgefällig“, sagte Lord Mervyn King (London), Former Governor, Bank of England, London.</p>
<p>„Wir müssen den europäischen Mehrwert erhöhen. Ich bin froh, dass es seit gestern einen deutsch-französischen Konsens gibt. Jetzt können wir bei der Sicherheitspolitik, beim humanitären Umgang mit den Flüchtlingen, der Entwicklungshilfe, der Energie- und Klimapolitik und bei disruptiven Innovationen ein gemeinsames Europa bauen“, sagte Jakob von Weizsäcker, MEP (Frankfurt), Member of ECON, Group of the Progressive Alliance of Socialists and Democrats in the European Parliament, Brussels.</p>
<h2>Europa steht am Scheideweg</h2>
<p>Das dritte Panel „<strong>Europas Zukunft gestalten“</strong> entfaltete sich vor dem Hintergrund der jüngsten geopolitischen Entwicklung. Europas Zukunft steht vor einem herausfordernden Umfeld – und auch das europäische Projekt selbst scheint nicht mehr der Garant für Stabilität zu sein, wie es das einmal war. Die Welt und Europas Platz in ihr ist ständig in Bewegung.</p>
<p>„Wir stehen an einem neuen Punkt in der Geschichte Europas: Ein Scheitern ist erstmals zwar nicht wahrscheinlich, aber durchaus möglich geworden, und zwar in einer absehbaren Zukunft. Die Nachkriegsära endet genau jetzt, und eine neue Weltordnung ist noch nicht entstanden. Das führt zu großer Unsicherheit – wir müssen Europa jetzt weiterentwickeln. “, sagte Dr. Norbert Röttgen, Vorsitzender im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestags.</p>
<p>„Europa braucht Energie und Leidenschaft. In den 1950er Jahren trieb das Streben nach Frieden das Projekt Europa voran, in den 1980ern war es die wirtschaftliche Integration. Jetzt braucht Europa einen neuen Punkt am Horizont, um Energie und Leidenschaft neu zu wecken“, sagte Prof. Dr. Jan Peter Balkenende (Amsterdam) Former Prime Minister of The Netherlands, Member of the Supervisory Board ING.</p>
<h2>Europa hat die Kraft für neue Antworten</h2>
<p>Rund 150 Gäste aus Finanzwirtschaft, Politik, Wissenschaft, Unternehmerverbänden und Medien nahmen an der Konferenz in Frankfurt teil. Am Ende zog Professor Stefan Collignon, London School of Economics und Mitorganisator der Future Europe, ein optimistisches Resümee: „Es geht voran mit Europa. Das hat diese Konferenz deutlich bewiesen. Neue Aufgaben brauchen neue Lösungen, und wir zeigen, dass gemeinsam Europa die Kraft hat, neue Antworten zu finden.“</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie unter: <span style="color: #008000;"><a style="color: #008000;" href="http://www.sabocon.net/maleki" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.maleki.de</strong></a></span></p>
<p><a href="http://www.sabocon.net/maleki/future-europe-2/" target="_blank" rel="noopener"><strong><img class="alignnone wp-image-2608" src="http://www.sabocon.net/maleki/wp-content/uploads/2018/06/future_europe_logo_rgb-klein-fr-website-300x270.jpg" alt="" width="171" height="154" srcset="http://www.sabocon.net/maleki/wp-content/uploads/2018/06/future_europe_logo_rgb-klein-fr-website-300x270.jpg 300w, http://www.sabocon.net/maleki/wp-content/uploads/2018/06/future_europe_logo_rgb-klein-fr-website.jpg 318w" sizes="(max-width: 171px) 100vw, 171px" /></strong></a></p>
<p><strong>Über Maleki Corporate Group</strong></p>
<p>Dr. Nader Maleki, Unternehmer am Finanzplatz Frankfurt, hat mit der Maleki Corporate Group eine neue Gesellschaft für strategische Beratung an den Start gebracht. Das Unternehmen mit Partnern in Berlin, München, Paris, London, New York, Peking, Teheran und Dubai berät zu Unternehmenskommunikation, Public Affairs, Nachhaltigkeit und ESG Integration sowie zu politischen und regulatorischen Entwicklungen. Die Ausrichtung hochkarätiger Events und Konferenzen und die Vermittlung erfolgskritischer Kontakte runden das Angebot ab. Über ihre Partner aus Wirtschaft, der Finanzbranche, aber auch aus Wissenschaft und Gesellschaft baut Maleki auf jahrzehntelange Erfahrungen und ein großes Netzwerk.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Christiane Leonhardt<br />
Member of the Executive Committee<br />
Mobile: +49 (0) 160 90200038<br />
Email: <span style="color: #008000;"><a style="color: #008000;" href="mailto:c.leonhardt@www.sabocon.net">c.leonhardt@www.sabocon.net</a></span></p>
<p>Matthias Dezes<br />
Member of the Executive Committee<br />
Mobile: +49 (0) 171 1450897<br />
Email: <a href="mailto:m.dezes@www.sabocon.net"> <span style="color: #008000;">m.dezes@www.sabocon.net</span></a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FUTURE EUROPE &#8211; 20 JUNE 2018 &#8211; BACKROUND INFORMATION FOR PANEL DISCUSSIONS 1 &#8211; 3</title>
		<link>http://www.sabocon.net/maleki/conference-future-europe-20-june-2018-backround-information-for-panel-discussions-1-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maleki]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 10:22:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Backround Information for Panel Discussion 1 &#8211; 3</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.sabocon.net/maleki/wp-content/uploads/2018/06/backround-panel-1-3_future-europe_june-2018.pdf">Backround Information for Panel Discussion 1 &#8211; 3</a></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>PRESSEMITTEILUNG &#8211; FUTURE EUROPE &#8211; Digitaler europäischer Dialog in Frankfurt –  neues Konferenzformat von Maleki</title>
		<link>http://www.sabocon.net/maleki/pressemitteilung-future-europe-digitaler-europaeischer-dialog-in-frankfurt-neues-konferenzformat-von-maleki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maleki]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 15:06:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sabocon.net/maleki/?p=2547</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main, 14. Juni 2018 &#8211; Die Zukunft Europas ist durch die Regierungskrise in Italien, Spanien und das G7-Gipfeltreffen am vergangenen Wochenende Thema Nummer Eins. Vor dem Hintergrund dieser internationalen Entwicklungen gewinnt die Konferenz FUTURE EUROPE am 20. Juni in Frankfurt an Bedeutung. Die MALEKI CORPORATE GROUP um Dr. Nader Maleki, Wirtschaftsbotschafter der Stadt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.sabocon.net/maleki/pressemitteilung-future-europe-digitaler-europaeischer-dialog-in-frankfurt-neues-konferenzformat-von-maleki/">PRESSEMITTEILUNG &#8211; FUTURE EUROPE &#8211; Digitaler europäischer Dialog in Frankfurt –  neues Konferenzformat von Maleki</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.sabocon.net/maleki">MALEKI COPRPORATE GROUP</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frankfurt am Main, 14. Juni 2018 &#8211; Die Zukunft Europas ist durch die Regierungskrise in Italien, Spanien und das G7-Gipfeltreffen am vergangenen Wochenende Thema Nummer Eins. Vor dem Hintergrund dieser internationalen Entwicklungen gewinnt die Konferenz FUTURE EUROPE am 20. Juni in Frankfurt an Bedeutung. </strong></p>
<p>Die MALEKI CORPORATE GROUP um Dr. Nader Maleki, Wirtschaftsbotschafter der Stadt Frankfurt, richtet die Konferenz aus. Internationale Experten diskutieren das Thema „Europa“ in einem innovativen Format: Die Referenten in Frankfurt, Amsterdam, London und Paris sind in den Plenums-Debatten per Satelliten- und Videotechnologie miteinander verbunden. Zuerst werden die verschiedenen Themen in den lokalen Panels jeder Stadt besprochen. Dieser Gedankenaustausch setzt sich anschließend fort &#8211; gemeinsam mit den Experten in allen Städten. Damit bietet das entwickelte Konferenzformat FUTURE EUROPE eine neue Form des europäischen Dialogs.</p>
<p>„Die Auftaktveranstaltung am 20. Juni markiert den Start der Initiative FUTURE EUROPE. Wir wollen zukünftig aktuelle europäische Themen in Verbindung mit neuen Formaten, nicht zwangsläufig nur in Konferenzen, diskutieren“, so Maleki zu seiner Idee des digitalen europäischen Dialogs. Die erste Konferenz umfasst drei Sessions:</p>
<ul>
<li>Die Finanzierung der EU-Wirtschaft,</li>
<li>Die Stärkung der Eurozone und</li>
<li>Die Zukunft Europas.</li>
</ul>
<p>Sprecher sind unter anderem:</p>
<ul>
<li>Lorenzo Bini Smaghi, Chairman of the Board of Directors, Société Générale</li>
<li>Roland Boekhout, Member of the Management Board, ING Group</li>
<li>Jeron Dijsselbloem, ehem. Präsident der Eurogruppe und ehem. Finanzminister der Niederlande</li>
<li>Dr. Andreas Dombret, ehem. Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank</li>
<li>Dr. Werner Hoyer, Präsident der Europäischen Investitionsbank</li>
<li>Felix Hufeld, Präsident der BaFin</li>
<li>Harald Kayser, Vorstandsvorsitzender von PwC Europe SE (ab 1. Juli)</li>
<li>Enrico Letta, ehem. Premierminister Italiens</li>
<li>Dr. Norbert Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag</li>
<li>Michael Rüdiger, CEO der Deka</li>
<li>Christian Sewing, CEO der Deutschen Bank</li>
<li>Hans-Jürgen Walter, Partner, Financial Services Leader EMEA, Deloitte</li>
<li>Prof. Dr. Joachim Wuermeling, Mitglied des Vorstandes, Deutsche Bundesbank</li>
</ul>
<p>Thematisch arbeitet die MALEKI COPORORATE GROUP dabei eng mit PwC, der Banque de France und Société Générale Paris sowie der ING in Amsterdam zusammen. Auch die London School of Economics und die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) unterstützen das Projekt.</p>
<p><strong>Künftiger PwC-Vorstandssprecher tritt für europäischen Einigungsprozess ein</strong></p>
<p>„Einigkeit ist das Gebot der Stunde: Die Europäische Union sollte die Umsetzung der Bankenunion, der Kapitalmarktunion sowie die Harmonisierung des Rechtsrahmens und den Aufbau integrierter digitaler Plattformen noch konsequenter und schneller vorantreiben. Nur so können wir der durch den Brexit verursachten Fragmentierung der Finanzmärkte gemeinsam entgegenwirken“, sagt Harald Kayser, der ab dem 1. Juli Sprecher des Vorstandes von PwC in Frankfurt am Main sein wird.</p>
<p>Bei Société Générale Paris bedankt sich Marie-Anne Barbat-Layani, Generaldirektorin der französischen Bankenvereinigung, mit den Worten: „Der 20. Juni soll die Finanzierung Europas voranbringen. Herzlichen Glückwunsch an Laurent Lascols für die Organisation dieses tollen Brainstormings bei Banque de France. Wir sind sehr stolz darauf, mit dabei zu sein.&#8220;</p>
<p><strong>Mehr Zentralisierung und mehr Demokratie für Europa</strong></p>
<p>Professor Dr. Stefan Collignon vom European Institute der London School of Economics, der auch in der Geschäftsleitung der MALEKI CORPORATE GROUP tätig ist und inhaltlich die Konferenz mitvorbereitet, fügt hinzu: „Das alte Europa existiert nicht mehr. Um die europäischen öffentlichen Güter, die über ein halbes Jahrhundert entstanden sind, zu retten, brauchen wir weniger zwischenstaatliche Strukturen, mehr Zentralisierung und mehr Demokratie.“</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.sabocon.net/maleki/future-europe-amsterdam-berlin-frankfurt-london-paris-20-juni-2018-steigenberger-frankfurt-hof-frankfurt-am-main/?lang=en"><strong><span style="color: #008000;">www.maleki.de</span></strong></a></p>
<p><strong>Über MALEKI CORPORATE GROUP</strong></p>
<p>Dr. Nader Maleki, Unternehmer am Finanzplatz Frankfurt, hat mit der MALEKI CORPORATE GROUP eie neue Gesellschaft für strategische Beratung an den Start gebracht. Das Unternehmen mit Partnern in Berlin, München, Paris, London, New York, Peking, Teheran und Dubai berät zu Unternehmenskommunikation, Public Affairs, Nachhaltigkeit und ESG Integration sowie zu politischen und regulatorischen Entwicklungen. Die Ausrichtung hochkarätiger Events und Konferenzen und die Vermittlung erfolgskritischer Kontakte runden das Angebot ab. Über ihre Partner aus Wirtschaft, der Finanzbranche, aber auch aus Wissenschaft und Gesellschaft baut Maleki auf jahrzehntelange Erfahrungen und ein großes Netzwerk.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Christiane Leonhardt                                                    Matthias Dezes<br />
Member of the Executive Committee                        Member of the Executive Committee<br />
Mobile: +49 (0) 160 90200038                                  Mobile: +49 (0) 171 1450897<br />
Email: <a href="mailto:c.leonhardt@www.sabocon.net"><span style="color: #000000;">c.leonhardt@www.sabocon.net</span></a>                                   Email: <a href="mailto:m.dezes@www.sabocon.net"><span style="color: #000000;">m.dezes@www.sabocon.net</span></a></p>
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		<title>Maleki Corporate Group und International Finance Corporation (IFC) gestalten Workshop zu nachhaltigem Investieren auf Weltbank-Konferenz</title>
		<link>http://www.sabocon.net/maleki/maleki-corporate-group-und-international-finance-corporation-ifc-gestalten-workshop-zu-nachhaltigem-investieren-auf-weltbank-konferenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maleki]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2018 15:37:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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	<p>cl, Frankfurt, 7. Juni 2018 Auf der „Innovate4Climate“, die dieser Tage erstmalig in Frankfurt stattfand, kamen mehr als 1.600 Vertreter von Regierungen, Banken und Industrie aus aller Welt zusammen, um neue Wege zu identifizieren, die erforderlichen, substantiellen Finanzmittel für klimafreundliche Technologien und Projekte zu mobilisieren.</p>
<p>Maleki Corporate Group organisierte einen Workshop zum Thema „Sustainable Finance“. Das Beratungsunternehmen hatte die Weltbank im Vorfeld der 3-taegigen Konferenz inhaltlich zu den Themen Nachhaltigkeit und Green Finance beraten. Aus dieser Zusammenarbeit entstand die Idee, gemeinsam mit IFC (Weltbank Gruppe) einen Workshop zu „Sound Business Cases in Sustainable Climate Investments“ zu gestalten. Sprecher zu diesen Themen kamen von E.ON, Boston Consulting Group, BlueOrchard Finance Ltd, SDG Investments und SLSplus. In dem Workshop ging es darum, Innovationen bei der Umsetzung nachhaltiger Investitionen aufzuzeigen und anhand praktischer Beispiele darzustellen, dass nachhaltige Investitionen keine Randerscheinung, sondern Mainstream geworden sind. Die wirtschaftlich rentablen Business Cases wurden von Experten aus den Bereichen Consulting, Finanz- und Asset Management, Industrie und Energie dargestellt. Außerdem wurde eine neue Online Plattform vorgestellt, die Investoren und SDG-Projekte zusammenbringt. Ein zeitnahes Monitoring, die Dokumentation, und dessen Einbettung in das Managementberichtswesen werden als notwendige Voraussetzung zur nachhaltigen Implementierung von ESG aber auch im Reporting und Performance Management hervorgehoben. Moderiert wurde der Workshop von Karsten Fuelster, Leiter des Frankfurter Büros der IFC und Country Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz.</p>
<p>Dr. Niklas Rothering vom Energieunternehmen E.ON stellte das Projekt ‚Kite Power Systems‘ vor. Hierbei handelt es sich um eine windkraftbasierte Technologie, die anstelle eines Rotors eine Drohne mit Flügeln nutzt und wie ein Drachen über ein Seil mit dem Boden verbunden ist. So erzeugt diese Technologie Strom aus Wind in Höhen bis zu 450m. Niklas Rotering: „Solche Systeme haben das Potenzial, den weltweiten Offshore-Windenergiemarkt zu verändern“.</p>
<p>Boston Consulting Berater Alexander Meyer zum Felde berichtete über die Umstellung des internationalen Energiekonzerns Iberdrola auf erneuerbare Energien als neues, profitables Kerngeschäft. Er führte aus: „Klima-Projekte sind keine philanthropische Übung mehr, sondern können überdurchschnittliche Renditen bieten“.</p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 99.9336%; height: 24px;" border="1">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 25.8015%;"><img class="alignnone size-medium wp-image-2409" src="http://www.sabocon.net/maleki/wp-content/uploads/2018/06/foto-workshop_innovate4climate_ifc_mcg-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="http://www.sabocon.net/maleki/wp-content/uploads/2018/06/foto-workshop_innovate4climate_ifc_mcg-300x200.jpg 300w, http://www.sabocon.net/maleki/wp-content/uploads/2018/06/foto-workshop_innovate4climate_ifc_mcg-768x511.jpg 768w, http://www.sabocon.net/maleki/wp-content/uploads/2018/06/foto-workshop_innovate4climate_ifc_mcg.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></td>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p>Dr. Patrick Scheurle von BlueOrchard stellte einen Fonds vor, der in Mikrofinanzinstitutionen in Entwicklungsländern investiert, die im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz tätig sind. Eines dieser Mikrofinanzinstitutionen vergibt Kredite an indische Mikrounternehmer zum Erwerb von elektrischen Rikschas. Er betonte, dass für den Erfolg dieses Investments sowohl die gute Marktpositionierung und das erfahrene Management des Investitionsempfängers als auch die enge Begleitung und technische Unterstützung durch den Investitionsgeber wichtig sind. BlueOrchard ist ein weltweit tätiger Impact Investment Manager.</p>
<p>Frank Ackermann berichtete von der neu gegründeten bereits erfolgreichen ‚SDG Investments‘ Matching-Plattform für nachhaltige Investitionsprojekte und Investoren, die sich in ihren Investitionsentscheidungen an den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen orientieren. Frank Ackermann: „Der Anleger kann die Due Diligence mit unserer Plattform erheblich reduzieren und damit kosteneffizienter investieren“.</p>
<p>Dr. Thomas Schmelzer von SLSplus stellt am Beispiel von SMEs die Implementierung von ESG in Performance Management und Performance Reporting dar. Dabei fügte er hinzu: „Informationssysteme haben einen zentralen Einfluss auf Managemententscheidungsprozesse: Sie können nur steuern, was Sie auch messen können&#8220;. SLSplus ist ein Beratungsunternehmen, das sich schwerpunktmäßig mit Nachhaltigkeit beschäftigt.</p>
<p>Im Anschluss an die Vorstellung der Business Cases wurde anregend diskutiert und viele Fragen gestellt. Beispielsweise: gibt es bereits eine Marktüberhitzung für rentable Klimaprojekte oder woran sollten sich künftige Investitionen in Energieerzeugung orientieren. Die Teilnehmer des Workshops waren begeistert, so äußerte sich Astrid Faißt vom International Bankers Forum: „Der Workshop zeichnete sich insbesondere durch erfahrungsbasierte Beiträge und Beschreibungen aus und dafür, wie man die bisherigen traditionellen Investments in den Bereich des innovativen, nachhaltigen, ökologisch ausgerichteten Investments weiterentwickelt. Interessant war auch inwiefern sich Erfahrungen aus der Tradition im innovativen Prozess decken, hilfreich sind oder an welchen Stellen man neu denken muss.“ IFC hat den Workshop mit Maleki Corporate Group und Netzwerkpartner SLSplus vorbereitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 8pt;"><strong>Fotos: Christiane Leonhardt/MALEKI CORPORATE GROUP GmbH</strong></span></p>

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		<title>INITIATIVE PRIVATE ALTERSVORSORGE FORDERT EINEN WETTBEWERB DER IDEEN</title>
		<link>http://www.sabocon.net/maleki/initiative-private-altersvorsorge-fordert-einen-wettbewerb-der-ideen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maleki]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2018 09:51:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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	<p>mde, Frankfurt am Main, 28. Mai 2018 &#8211; Erfolgreich im Absatz und am Ende krachend gescheitert: 16 Millionen Riester-Verträge hat die Finanzbranche unters Volk gebracht, doch jeder fünfte Vertrag wird nicht mehr bespart. Wer nach den Gründen fragt, der braucht nicht lange zu suchen: Die gesetzliche Rente bietet mehr Performance als die meisten Riester-Verträge, der vermeintliche Steuervorteil entpuppt sich für die meisten als Mogelpackung, und die Kosten sind im Vergleich zu anderen, nicht geförderten Altersvorsorge-Produkten deutlich zu hoch.</p>
<p>Dabei hatte es an warnenden Stimmen nicht gefehlt: zu viel Regulierung, zu viel Verwatungsaufwand und zu hohe Kosten – das war die Kritik von Anlage-Experten, Medien und Verbraucherorganisationen. Wenn es bei den bisherigen Angeboten bleibt, werden die Bürger ihre Versorgungslücke im Alter nicht effektiv schließen können. Doch die aktuellen Strukturen können genutzt werden, um neue und bessere Produkte zu lancieren. Deshalb fordert die Initiative private Altersvorsorge einen Wettbewerb der Ideen – ohne ideologische Scheuklappen, mit mehr Entscheidungsmacht für die Bürger und vor allem niedrigere Kosten bei mehr Performance.</p>
<p><span style="color: #000000;">Auf unserer Konferenz „Initiative private Altersvorsorge: jetzt oder nie!“ diskutieren unter anderem:</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Tarek Al-Wazir, Wirtschaftsminister des Landes Hessen</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Professor Bert Rürup, Präsident des Handelsblatt Research Institute</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Klaus Müller, Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Rogier Minderhout, Gründer und CEO von myPension</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Marc Surminski, Chefredakteur der Zeitschrift für das Versicherungswesen</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Professor Thomas Mayer, Founding Director, Flossbach von Storch AG &#8211; Research Institute</span></li>
</ul>
<p>Wir wollen das Thema private Altersvorsorge kontrovers und mit Mut zu neuen Ideen diskutieren.</p>

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		<title>Die Maleki Corporate Group hat die Weltbankgruppe strategisch zu Nachhaltigkeit und Green Finance in Deutschland im Rahmen der Jahreskonferenz „Innovate4Climate“ beraten sowie den Kongress kommunikativ begleitet: Innovate4Climate in Frankfurt – Klimapolitik als Investitionschance</title>
		<link>http://www.sabocon.net/maleki/die-maleki-corporate-group-hat-die-weltbankgruppe-strategisch-zu-nachhaltigkeit-und-green-finance-in-deutschland-im-rahmen-der-jahreskonferenz-innovate4climate-beraten-sowie-den-kong/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maleki]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2018 09:40:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>cl, Frankfurt, 29. Mai 2018 &#8211; Die Konferenz Innovate4Climate, veranstaltet von der Weltbankgruppe sowie der spanischen und deutschen Regierung, fand vom 22. bis 24. Mai in Frankfurt im Kap Europa statt. Über 1100 Menschen aus 70 Ländern besuchten die dreitägige Veranstaltung, um Finanzierungs- und Investitionslösungen für den Klimaschutz zu diskutieren. Führungskräfte aus dem öffentlichen und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>cl, Frankfurt, 29. Mai 2018 &#8211; Die Konferenz Innovate4Climate, veranstaltet von der Weltbankgruppe sowie der spanischen und deutschen Regierung, fand vom 22. bis 24. Mai in Frankfurt im Kap Europa statt. Über 1100 Menschen aus 70 Ländern besuchten die dreitägige Veranstaltung, um Finanzierungs- und Investitionslösungen für den Klimaschutz zu diskutieren. Führungskräfte aus dem öffentlichen und privaten Sektor, Kreditgeber und Kreditnehmer, politische Entscheidungsträger und Entscheidungsträger tauschten neue Ideen und Lösungen aus.</p>
<p>In dieser Woche brachte die Innovate4Climate Entscheider zusammen, die das Wachstum der Klimafinanzierung und -innovation antreiben, um über Projekte zu berichten und zukünftige Lösungen zu diskutieren. Sie stellten aber auch fest, dass noch viel zu tun bleibt, um das 2°C-Ziel des Paris-Abkommens zu erreichen.</p>
<p>Spannend war dann gleich das erste Panel der Veranstaltung, das direkt nach der Begrüßung des Hessischen Wirtschaftsministers Tarek Al-Wazir zum Thema „The Greening of Germany´s Financial Sector“ stattfand. Professor Dr. Nagel, Mitglied des Vorstands der KFW, forderte, dass sich das System komplett verändern müsse, damit bedeutend stärker nachhaltig investiert werde. Michael Schmidt von Deka Investments sieht die Integration der ESG-Kriterien als einen „technischen Teil“ der täglichen Arbeit. Er forderte die Teilnehmer auf, jetzt zu agieren und nicht auf die Regulierung zu warten. „Time is now“, betonte der Experte. Michael Schmidt zählt zu den Mitgliedern der High Level Expert Group, deren Empfehlungen die Grundlage zur Integration von Nachhaltigkeitsaspekten im Finanzwesen in der Europäischen Union darstellen.</p>
<p>Der aktuelle Bericht zur CO2 Preisbildung wurde am Dienstag auf der Konferenz präsentiert. Die Weltbank geht davon aus, dass die CO2-Bepreisung einen Schub bekommt, weil viele Regierungen nach Instrumenten suchen, um die Ziele des Klimavertrages von Paris zu erreichen. Die positive Einschätzung ergibt sich aus mehreren Faktoren. Dazu gehört beispielsweise, dass die Regierungen von 88 Staaten in ihren nationalen Klimaplänen, die sie bei der UN zur Umsetzung des Paris-Abkommens eingereicht haben, eine CO2-Bepreisung als wichtiges Mittel angegeben haben. Daher ist davon auszugehen, dass in den nächsten Jahren weitere Emissionshandelssysteme und Kohlendioxid-Steuern hinzukommen.  &#8222;Die Konferenz hat erfolgreich wichtige Akteure der Klimafinanzierung aus dem privaten und öffentlichen Sektor zusammengebracht. Ich freue mich, dass auf der Agenda belastbare Anlage- und versicherungsbezogene Lösungen für Klimarisiken vorgestellt wurden. Diese Themen werden an Bedeutung gewinnen, da die Auswirkungen eines sich verändernden Klimas erfordern, dass wir herkömmliche Geschäftsmodelle überdenken“, sagte Simone Ruiz-Vergote, Managing Director von Allianz Climate Solutions.   Die Teilnehmer der Fachkonferenz brachten aktuelle Beispiele für Finanzinnovationen, Unternehmens-, Technologie- und Politiklösungen zur Beschleunigung von Abschwächung und Anpassung. Sessions zu Blockchain-Technologie und disruptiven Technologien zur Bildung neuer Systeme, die den Kunden Zeit und Geld sparen, zogen große Menschenmengen an, ebenso wie Präsentationen im Pitch Hub über energieeffiziente Beleuchtung und Kochen in Indien durch EESL.</p>
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		<title>PRIVATE ALTERSVORSORGE KONTROVERS: MALEKI CORPORATE GROUP RICHTET KONFERENZ „INITIATIVE PRIVATE ALTERSVORSORGE“ AUS</title>
		<link>http://www.sabocon.net/maleki/private-altersvorsorge-kontrovers-maleki-corporate-group-richtet-konferenz-initiative-private-altersvorsorge-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maleki]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2018 10:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sabocon.net/maleki?p=2299</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.sabocon.net/maleki/private-altersvorsorge-kontrovers-maleki-corporate-group-richtet-konferenz-initiative-private-altersvorsorge-aus/">PRIVATE ALTERSVORSORGE KONTROVERS: MALEKI CORPORATE GROUP RICHTET KONFERENZ „INITIATIVE PRIVATE ALTERSVORSORGE“ AUS</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.sabocon.net/maleki">MALEKI COPRPORATE GROUP</a>.</p>
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	<p>mde, Frankfurt am Main, 28. Mai 2018 &#8211; Am 4. Juni startet die „Initiative private Altersvorsorge“ mit einer gemeinsam von <a href="http://www.fvs-ri.com/">Flossbach von Storch Research Institute</a>, der <a href="https://www.cfa-germany.de/">CFA Society Germany</a> und der <a href="http://www.sabocon.net/maleki/">MALEKI CORPORATE GROUP</a> konzipierten Konferenz. Die Veranstaltung beginnt um 9:00 Uhr im Vortragssaal der Frankfurter Sparkasse.</p>
<p>Unter den Sprechern sind: Professor Bert Rürup, der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, Thomas Mayer, Founding Partner Flossbach von Storch Research Institute, <a href="https://www.vzbv.de/ueber-uns/vorstand">Klaus Müller, Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband</a> und Jürgen Lenders, Parlamentarischer Geschäftsführer der <a href="https://fdp-fraktion-hessen.de/">FDP-Fraktion im Hessischen Landtag</a> sowie Rogier Minderhout, Gründer und CEO des Fintech-Unternehmens <a href="https://www.mypension.de/">myPension</a>.</p>
<p>Worum es geht: Wohlstand für alle – auch im Alter! Mit den bekannten Konzepten ist das nicht mehr realistisch. Es ist Zeit, das Thema offener, kontroverser und ergebnis­orientierter zu diskutieren.</p>
<p>Die Debatte wird sich an dem Punkt »Mehr Regulierung oder mehr Rendite?« orientieren. Wir nähern uns diesem Thema aus drei Perspektiven: Panel 1 steht unter dem Titel: »Wettbewerb der Ideen: Wohlstand für alle oder Altersarmut?« und diskutiert die unterschiedlichen Optionen der privaten und betrieblichen Altersvorsorge. Panel 2, der »Blick über die Grenze«, zeigt die Volkswirtschaften, die ihre Pensionssysteme bereits erfolgreich reformiert haben und beantwortet die Frage: Was davon können wir auf Deutschland übertragen? Panel 3 debattiert das Thema: »Macht Berlin Politik gegen die junge Generation?« Zu Wort kommen hier Oberstufen-Schüler, die den Schülerwettbewerb »econo=me 2017« gewonnen haben.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>International Finance Corporation und Maleki Corporate Group richten Workshop „Sound Business Cases in Sustainable Climate Investments“ auf der Weltbank-Konferenz „Innovate4Climate“ aus</title>
		<link>http://www.sabocon.net/maleki/gespraechsreihe-sustainable-finance-bei-international-finance-corporation-in-frankfurt-gestartet-2/</link>
					<comments>http://www.sabocon.net/maleki/gespraechsreihe-sustainable-finance-bei-international-finance-corporation-in-frankfurt-gestartet-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[atelier buchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2018 21:24:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sabocon.net/maleki?p=2190</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.sabocon.net/maleki/gespraechsreihe-sustainable-finance-bei-international-finance-corporation-in-frankfurt-gestartet-2/">International Finance Corporation und Maleki Corporate Group richten Workshop „Sound Business Cases in Sustainable Climate Investments“ auf der Weltbank-Konferenz „Innovate4Climate“ aus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.sabocon.net/maleki">MALEKI COPRPORATE GROUP</a>.</p>
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<div id="text-block-8" class="mk-text-block   ">

	
	<p>cl, Frankfurt, 15. Mai 2018 Vom 22. bis 24. Mai findet das jährliche Gipfeltreffen Innovate4Climate erstmals in Frankfurt statt. Ausgerichtet wird die Konferenz von der Weltbank Gruppe. Co-Gastgeber sind die deutsche und spanische Regierung.</p>
<p>Politik, Wirtschaft und Finanzwelt tauschen sich zu innovativen Finanzierungskonzepten und Investitionen für einen ambitionierten Klimaschutz aus. Die Innovate4Climate bietet mit ihrem umfangreichen Konferenzprogramm ein zentrales Forum für Marktakteure und Entscheidungsträger aus nationaler und internationaler Politik, Wirtschaft und Finanzindustrie rund um folgende Themen:</p>

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	<ul>
<li>Business Case für Klimaschutzprojekte</li>
<li>Finanzierung und Unterstützung von NDCs</li>
<li>Innovative Technologien und Finanzinstrumente für Klimaschutz</li>
<li>Marktorientierte Ansätze zum kosteneffizienten Klimaschutz</li>
</ul>

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	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div>		
</div>
</div>
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<div id="text-block-11" class="mk-text-block   ">

	
	<p>Die Maleki Corporate Group hat die Weltbank strategisch zu Nachhaltigkeit und Green Finance in Deutschland im Rahmen der Jahreskonferenz „Innovate4Climate“ beraten sowie den Kongress kommunikativ begleitet.</p>
<p>Während des Gipfeltreffens findet auch der Workshop „Sound Business Cases in Sustainable Climate Investments&#8220; statt. Ausgerichtet wird die Session von International Finance Corporation (Weltbank Gruppe) und Maleki Corporate Group. Karsten Fuelster, Country Manager für Deutschland, Österreich und Schweiz der IFC wird den Workshop moderieren. Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.innovate4climate.com/en/agenda-2018/-/agenda-actividades/Sound-Business-Cases-in-Sustainable-Climate-Investment/4866" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>Weiterführende Informationen zur Konferenz Innovate4Climate finden Sie <a href="http://www.innovate4climate.com" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>Eröffnet wird die Konferenz am 22. Mai vom Hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir.</p>

	<div class="clearboth"></div>
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		<title>Gesprächsreihe „Sustainable Finance“ bei International Finance Corporation in Frankfurt gestartet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[atelier buchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2018 14:36:10 +0000</pubDate>
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	<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><b>cle, Frankfurt 27. April 2018. Die International Finance Corporation (IFC) – Weltbankgruppe, das International Bankers Forum (IBF) und die Maleki Corporate Group (MCG) haben mit Unterstützung des Beratungsunternehmens SLSplus den Round Table “Sustainable Finance” ins Leben gerufen. </b></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Die nachhaltigkeitsorientierte Transformation der Wirtschaft und Infrastruktur in Europa wird sich entscheidend auf die Finanzwirtschaft auswirken. Der Finanzwirtschaft wird noch stärker die Aufgabe zuteil, diese Transformation flankierend zu begleiten. Die neu geschaffene Gesprächsreihe “Sustainable Finance“ bietet in diesem Kontext Führungskräften und Experten aus der Finanzwirtschaft die Möglichkeit sich in regelmäßiger Folge auszutauschen. Die Gesprächsreihe befasst sich mit aktuellen Entwicklungen, Chancen und Risiken zu dem Thema “Sustainable Finance“ oder auch mit anstehenden regulatorischen Veränderungen und deren Auswirkungen auf die Marktakteure.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><b>International Finance Corporation ist Gastgeber der Gesprächsreihe</b></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Der erste Round Table der Gesprächsreihe fand im April bei der International Finance Corporation (IFC), einem Unternehmen der Weltbankgruppe, statt. Ziel der IFC ist es, Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Wachstumsstrategien in Schwellen- und Entwicklungsländern zu unterstützen. IFC stellt langfristige Eigen- und Fremdkapitalisierung bereit, mit dem Ziel, die Nachhaltigkeit von Projekt- oder Unternehmensinvestitionen zu stärken. Die IFC nimmt international eine Führungsrolle bei der Erarbeitung und Umsetzung von Sozial- und Umweltstandards in der Zusammenarbeit mit dem Privatsektor ein. Karsten Fuelster, Leiter des Frankfurter Büros der IFC, „Es war uns ein Anliegen – angesichts der aktuellen Diskussion über Sustainable Finance in der EU – eine solche Gesprächsreihe ins Leben zu rufen“. Karsten Fuelster leitet das Frankfurter Büro der IFC, mit Zuständigkeit für Deutschland, Österreich und die Schweiz.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><b>Michael Schmidt von Deka Investments und Mitglied der HLEG als Gastsprecher bei der Premiere der Gesprächsreihe</b></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Der Round Table im April bezog sich in diesem Kontext auf die Empfehlungen des Abschlussberichtes der HLEG Expertengruppe und den darauf aufbauenden Aktionsplan der EU-Kommission für die Weiterentwicklung des Finanzsektors in der EU. Die beabsichtigten Maßnahmen sind für die Marktteilnehmer zum Teil sehr weitreichend, wie z.B. die verpflichtende Aufnahme von Nachhaltigkeitsfaktoren in die Investitions- und Risikomanagementprozesse. Michael Schmidt, Mitglied der Geschäftsführung, Deka Investment GmbH und Mitglied der High Level Expert Group war Gastsprecher bei der Premiere der Gesprächsreihe. Er stellte den Teilnehmern den Aktionsplan der EU vor und zog einen Vergleich des Plans mit den Empfehlungen aus dem Abschlussbericht der HLEG. In der anschließenden Diskussion erörterten die Teilnehmer die Möglichkeiten der Finanzakteure, darauf zu reagieren. Als zentrale Aufgabe definierten die Gesprächsteilnehmer, die Verankerung des Prinzips der Nachhaltigkeit in die Entscheidungsprozesse bei deutschen Banken und Finanzmarktakteuren zu implementieren. Dazu sagte Henrik Schmidt von DWS: „Nachhaltigkeit darf für institutionelle Investoren kein Nischenthema bleiben. Wir sehen Corporate Governance als Schlüssel zur Verankerung von Nachhaltigkeits- bzw. ESG-Kriterien und deren kontinuierliche Berücksichtigung. Dem Thema Investors‘ Education kommt hierbei eine entscheidende Rolle zu. Carlo Funk von Blackrock: „Die geplanten EU-Maßnahmen werden Auswirkungen auf die Verwaltung sowohl institutioneller als auch privater Anlagen haben“. Und Oliver Roth von ING: „Unternehmen, die bereits jetzt die SDGs verfolgen, fragen sich natürlich, ob ein zusätzlicher Aufwand bzw. Mehrwert für sie aus den geplanten EU-Maßnahmen entstehen wird“. Insgesamt haben die Teilnehmer des Gesprächs zahlreiche neue Informationen zu den anstehenden Anforderungen und wichtige Hinweise für ihre Arbeitspraxis erhalten. Moderiert wurde das Gespräch von Dr. Thomas Schmelzer, SLSplus. Der nächste Round Table „Sustainable Finance“ ist für Juni geplant. Interessierte können sich gerne bei Christiane Leonhardt, <u><a href="mailto:c.leonhardt@www.sabocon.net"><strong><span style="color: #008000;">c.leonhardt@www.sabocon.net</span></strong></a></u> melden.</span></p>

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	<p><span style="font-size: 8pt;"><strong>Fotos: Christiane Leonhardt/MALEKI CORPORATE GROUP GmbH</strong></span></p>

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